Elektroantrieb für Gefahrenbereiche https://www.bray.com/images/default-source/products/controls/s70-haz/s70_haz_s43-12in-_homehero_1-min.jpg?sfvrsn=9dd65d53_4

Elektroantrieb

Serie 70-HAZ

Abtriebsdrehmoment
800 bis 2.000 in-lb (90–226 Nm)
Spannung
120/220 V AC
Gehäusebewertungen
Klasse I, DIV 1 und 2, Gruppe C, D
Klasse II, DIV 1 und 2, Gruppe E, F, G

Spezifikationen

Elektroantrieb – Serie 70-HAZ

Abtriebsdrehmoment
800 bis 2.000 in-lb (90–226 Nm)
Steuerungsoptionen
IRB
Spannung
120/220 V AC
Energiequelle
120/220 V AC
Gehäusebewertungen
Klasse I, DIV 1 und 2, Gruppe C, D
Klasse II, DIV 1 und 2, Gruppe E, F, G
Eingangssignal
120/220 V AC
Kommunikationsprotokolle
Keine
Befestigung
ISO 5211
Motor
120/220 V AC: einphasiger, reversibler Induktionsmotor mit permanentem Spaltkondensator
Temperaturbereich
-20°F bis 150°F (-29°C bis 65°C)
Schaltoptionen
Bis zu 5 x SPDT max.
Zertifizierungen
UL-zugelassen (USA und Kanada Standard) für Gefahrenbereiche (nur 120 V)
Anzahl der Schalter
2 Standard, bis zu max. 5 
Anwendungen
Gefahrenbereiche
Kompatibilität der Armaturen
Armatur mit Vierteldrehung

Produkt- und Qualitätsmerkmale

Merkmale

Energiezentrum

Bray entwickelte die Serie 70 Hazardous, um die Steuerzentrale vollständig von der Energiezentrale zu trennen. Das Energiezentrum, das sich im Spckel des Antriebs befindet, besteht aus Motor, Getriebezug, Kondensator, Ausgang und Heizelement. Diese Konstruktion schützt das Antriebssystem, da jede Komponente so konstruiert wurde, dass sie keine Wartung durch den Kunden erfordert. Die Komponenten des Energiezentrums wurden eigens so konfiguriert, um das extrem niedrige Profil der Serie 70 zu erhalten.

Selbstsperrende Abtriebsbaugruppe
Das Abtriebsbaugruppe verfügt über einen selbstsperrenden Schnecken- und Schneckenradantrieb, der die Armatur ohne elektromechanische Bremssysteme in der gewünschten Position hält. Die Schneckenwelle treibt das Schneckenrad direkt an.

Mechanische Endanschläge
Mechanische Endanschläge aus Edelstahl sind vor Ort einstellbar, um einen Überlauf bei manueller Überbrückung zu verhindern. Die Endanschläge befinden sich außerhalb des Sockels, sodass sie leicht nachjustiert werden können, ohne Abdeckung entfernen zu müssen. Kontermuttern aus Edelstahl mit O-Ring-Dichtungen halten die Endanschläge sicher an ihrem Platz. Die Endanschläge werden normalerweise werksseitig so eingestellt, dass sie Hübe von 0° und 90° zulassen.

Handradbaugruppe für die manuelle Überbrückung

  • Durch Ziehen wird der manuelle Betrieb aktiviert.
  • Drehen Sie das Handrad, um die Armatur zu positionieren.
  • Drücken Sie es, um den Betrieb wieder aufzunehmen.

Das System zur manuellen Überbrückung von Bray gewährleistet eine positive und schnelle manuelle Bedienung ohne den Einsatz zusätzlicher Werkzeuge oder Hebel. Wenn das Handrad eingerastet ist, wird die elektrische Stromzufuhr zum Motor mithilfe des automatischen Stromausschalters unterbrochen. Im eingekuppelten Zustand wird die Welle zur manuellen Überbrückung durch eine Kugelrastung in Position gehalten. Die Kugelrastung hält die Welle auch dann in Position, wenn das Handrad gedrückt wird, um die Überbrückung auszuschalten. Der Antriebsstift kuppelt die Welle zur manuelle Überbrückung von der Schnecke und der Abtriebswelle des segmentierten Schneckengetriebes ein und aus. Wenn das Handrad gedrückt oder gezogen wird, greift der Antriebsstift reibungslos in die Schneckenwelle ein.

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