Für das am 2025. Dezember 31 endende Geschäftsjahr wandte Bray einen risikobasierten Ansatz an, um Risiken im Zusammenhang mit moderner Sklaverei in unserem weltweiten Geschäft zu identifizieren und zu bekämpfen. Dazu gehörten die Festlegung klarer Erwartungen durch unseren Lieferanten-Verhaltenskodex, die Durchführung von Lieferantenscreenings und Due-Diligence-Prüfungen, die Bereitstellung von Schulungen für relevante Mitarbeitende sowie die Bereitstellung vertraulicher Meldekanäle über das Bray Ethics Portal.
Zu unseren Lieferketten gehören Hersteller und Dienstleister aus verschiedenen Regionen und Tätigkeitsbereichen. Wir sind uns bewusst, dass Risiken in komplexen, mehrstufigen Lieferketten und bei arbeitsintensiven Dienstleistungen höher sein können, und wir arbeiten fortlaufend daran, die Transparenz, die Überwachung und die Einbindung unserer Lieferanten zu verbessern.
Diese Erklärung beschreibt die Maßnahmen, die Bray ergreift, um sicherzustellen, dass in unseren Betrieben und Lieferketten weder Zwangsarbeit noch Kinderarbeit vorkommen.
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Richtlinie zu Kinder- und Zwangsarbeit